Die Fähigkeit, Dinge sozial zu erlernen und über sehr viele Generationen weiterzugeben, besitzen auch Menschenaffen. Forscher der Universität Zürich erbringen den ersten Beweis, dass sich Mensch und Menschenaffe ihre evolutionären Wurzeln teilen.
Etwa fünf Prozent aller Menschen leiden regelmäßig unter Alpträumen – und das meist über Jahre. Damit gehören diese belastenden Träume, die die Betroffenen oft den ganzen Tag über verfolgen, zu einer weit verbreiteten Schlafstörung, so die Goethe-Universität Frankfurt am Main.
Ameisenkolonien können mehrere Königinnen haben. Doch unter extremen Umweltbedingungn kann es oft nur eine Königin im Ameisenhaufen geben. Jetzt haben Forscher den Kampf um die Herrschaft beobachtet…
Ein Forscherteam unter Beteiligung der Universität Bonn, hat jetzt eine Lösung des Hungerproblems trotz zunehmender Weltbevölkerung entwickelt. Die Herausforderung ist gigantisch…
In der nordwestlichen Ecke des Campus des geplanten Lern- und Studiengebäudes der Universität Göttingen befand sich ehemals ein Friedhof der katholischen Michaelis-Gemeinde, der zwischen 1851 und 1889 genutzt wurde. Archäologen haben knapp 600 Quadratmeter des insgesamt 4000 Quadratmeter großen Areals untersucht und überraschende Entdeckungen gemacht.
Anlässlich der Polnischen EU-Präsidentschaft weisen europäische Wissenschaftler in einer “Warschauer Erklärung” auf die zentrale Rolle Europas bei der Bewältigung der globalen Nahrungsmittelkrise hin.
Forschung ist alles andere als langweilig. Kinder und Jugendliche können jetzt im kostenlosen Online-Spiel “Power of Research” selbst in den Forscherkittel schlüpfen und gemeinsam mit anderen Nachwuchswissenschaftlern weltweit spielend zusammenarbeiten.
“Herzbericht: Herzinfarkt bleibt Männersache – Herzinfarkt kostet 1,841 Milliarden Euro pro Jahr”, so Christiane Limberg von der Pressestelle ‘Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V.’ in der jüngste Pressemitteilung der Gesellschaft. Das Menschenbild der DGK zum Nachlesen und Nachdenken…
Warum gibt es Vielmännerei im Tierreich? Eine Erklärung könnte sein, dass die Weibchen dem Werben der Männchen nachgeben, um der ständigen sexuellen Belästigung zu entgehen, so eine These. Die Wissenschaftler um Elise Huchard vom Deutschen Primatenzentrum (DPZ) in Göttingen sind dieser Hypothese nachgegangen.
Obwohl sich Mensch und Schimpanse unterschiedlich fortbewegen – einmal zwei-, einmal vierbeinig, – sind bei ihnen die Muskelansatzstellen am Oberschenkel ähnlich ausgebildet. Sehr verschieden ausgebildet sind sie hingegen bei Schimpanse und Gorilla, obwohl sich diese Menschenaffenarten ähnlich fortbewegen, so die Universität Zürich.

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