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	<title>Kiss Of Science</title>
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	<description>Was ist und was wird...</description>
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		<title>Mars-Mission gestartet: 520 Tage Trockendock</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 14:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Simulation einer 520 Tage andauernden Mars-Mission ist am Mittwoch gestartet. Wie die Europäische Weltraumagentur (ESA) bekannt gab, ist selbst die Simulation nicht ohne Gefahren. Ein erster Tagebucheintrag der Trockenschimmer-Crewer liegt bereits vor.


7 Männer ohne Frau: Diego Urbina (Italian/Colombian, age 27) and Romain Charles (French, 31); Sukhrob Kamolov (32), Alexey Sitev (38), Alexandr Smoleevskiy (33) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Simulation einer 520 Tage andauernden Mars-Mission ist am Mittwoch gestartet. Wie die Europäische Weltraumagentur (ESA) bekannt gab, ist selbst die Simulation nicht ohne Gefahren. Ein erster Tagebucheintrag der Trockenschimmer-Crewer liegt bereits vor.<br />
<span id="more-983"></span><br />
<!--more--><center><img src="http://lh4.ggpht.com/_K81AZ6gOAr0/TAezFX0rTGI/AAAAAAAAAcQ/n-I17oJnYGQ/mars500.jpg size=screen" width="100%"><br />
<small>7 Männer ohne Frau: Diego Urbina (Italian/Colombian, age 27) and Romain Charles (French, 31); Sukhrob Kamolov (32), Alexey Sitev (38), Alexandr Smoleevskiy (33) and Mikhail Sinelnikov (37) from Russia; and Wang Yue (26) from China. (Bild:  IBMP/Oleg Voloshin)<br />
</small></center></p>
<p>&#8220;Auf wiedersehen Sonne, auf wiedersehen Erde, wir verlassen euch für den Mars&#8221;, heißt es laut Tagebuch. Die Luken zum Conainer sind seit Mittag geschlossen. Die auf der Erde festsitzenden Weltraumfahrer spielen nun für 520 Tage die Marsmission durch. Wissenschaftler erhoffen sich von dem Test wertvolle Erkenntnisse über die psychische Belastung. Die ESA-Forscher sind sich laut Eigenangabe sicher, dass die Besatzung &#8220;Hochs und Tiefs&#8221; durchmachen wird.</p>
<p>Der Tagesablauf für die Teilnehmer des Experiments ist klar gegliedert: 8 Stunden Arbeit, 8 Stunden Schlaf und 8 Stunden Freizeit. Die Wochenenden sind frei und sollen für zusätzliche Experimente genutzt werden. Für Abwechslung sollen die nächsten 18 Monate eine Vielzahl von Filmen, Büchern, Spielen und andere &#8220;Unterhaltungsmaterialien&#8221; sorgen.</p>
<hr style="color: #000000; width: 100px;" />
<strong><span style="color: #808080;">KOS-Kommentar: </span></strong><span style="color: #808080;">Schön. endlich tut sich etwas in Sachen Marsmission. Und wenn es auch nur eine Trockenübung ist. Die US-amerikanische Präsenz ist niedrig, ob es an mangelnden Interesse liegt oder die NASA lieber nur eine US-Flagge auf dem roten Planeten hissen will, ist unbekannt. Das Rennen ist eröffnet. Man mag den Männern die Daumen drücken, denn ein Erfolg ist bitter nötig, für den nächsten Schritt.</span></p>
<hr style="color: #000000; width: 100px;" />
<p>Verweise:<br />
<a href="http://www.esa.int/SPECIALS/Mars500/index.html" target=_blank">ESA Mars 500 Seite</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Mars-Mission+gestartet%3A+520+Tage+Trockendock+http://4gcrx.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.kissofscience.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Mars-Mission+gestartet%3A+520+Tage+Trockendock+http://4gcrx.th8.us" title="Post to Twitter">Diesen Beitrag twittern</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Geheimnis um letzten geplanten Space-Shuttle-Flug</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 16:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschungsrauschen]]></category>
		<category><![CDATA[discovery]]></category>
		<category><![CDATA[shuttle]]></category>
		<category><![CDATA[sts-131]]></category>
		<category><![CDATA[weltraum]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sitzen auf einer Rakete und lassen sich in das große weite All schießen: Die Besatzungen der Space-Shuttle-Weltraumfähren. Am 16. September 2010 soll mit dem Raumschiff Discovery OV-103 die letzte Space-Shuttle-Mission starten &#8211; so der Plan der US-amerikanischen Weltraumorganisation NASA. Doch die Gerüchteküche brodelt, seit am Montag neue Informationen an die Öffentlichkeit gelangt sind&#8230;

Start des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sitzen auf einer Rakete und lassen sich in das große weite All schießen: Die Besatzungen der Space-Shuttle-Weltraumfähren. Am 16. September 2010 soll mit dem Raumschiff Discovery OV-103 die letzte Space-Shuttle-Mission starten &#8211; so der Plan der US-amerikanischen Weltraumorganisation NASA. Doch die Gerüchteküche brodelt, seit am Montag neue Informationen an die Öffentlichkeit gelangt sind&#8230;</p>
<p><span id="more-964"></span><center><img src="http://www.dlr.de/Portaldata/1/Resources/portal_news/newsarchiv2010_2/STS-131_payload_NASA_380.jpg"><br />
<small>Start des Space-Shuttles Discovery am 5. April 2010. (Quelle: DLR; Bild: NASA)<br />
</small></center></p>
<p>Unklar ist, ob es sich bei dem Flug STS-133 tatsächlich um die letzte Space-Shuttle-Mission handeln wird, da die NASA für das Eintreten eines Notfalls stets ein zweites Shuttle für Rettungsmissionen einsatzbereit hält. Dieses ließe sich ebenfalls noch für eine Mission nutzen. </p>
<p>Am Ostermontag startete die 131. Shuttle-Mission (STS-131) mit dem Discovery-Shuttle erfolgreich vom Kennedy Space Center in Cape Canaveral (Florida), wie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt bekannt gab. In ihrer Mitteilung spricht die europäische Weltraumbehörde von drei weiteren geplanten Starts, womit es noch eine offizielle Mission STS-134 geben müsste, von der noch nichts bekannt ist.</p>
<p><strong>Die &#8220;letzten&#8221; Space-Shuttle Raketenreiter<br />
</strong><br />
Wie Weltraum-Fans auf der Online-Enzyklopedie Wikipedia nachlesen können, war eine ursprüngliche Besatzung von fünf Personen geplant, die nachträglich um ein weiteres Besatzungsmitglied erweitert wurde.</p>
<p>Ein Weltraumticket für die &#8220;letzte Mission&#8221; haben erhalten:</p>
<p>- Chef-Astronaut Steven Lindsey<br />
- Pilot Eric Boe,<br />
- Missionsspezialist Benjamin &#8220;Al&#8221; Drew,<br />
- Missionsspezialist Michael Barratt,<br />
- Missionsspezialist Nicole Stott,<br />
- Missionsspezialist Timothy Kopra</p>
<p>Peggy Whitson soll in der Abschluss-Phase des Shuttle-Programms den Chef-Astronauten-Posten von Lindsey übernehmen.</p>
<p>Verweise:<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Space-Shuttle-Missionen" target="_blank">Liste der Space-Shuttle-Missionen (Wikipedia)</a><br />
<a href="http://www.dlr.de/desktopdefault.aspx/tabid-11/129_read-23480/" target="_blank">Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt</a><br />
<a href="http://www.nasa.gov/mission_pages/station/structure/iss_manifest.html" target="_blank">NASA (geplante Shuttle-Missionen)</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Geheimnis+um+letzten+geplanten+Space-Shuttle-Flug+http://a8kxe.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.kissofscience.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Geheimnis+um+letzten+geplanten+Space-Shuttle-Flug+http://a8kxe.th8.us" title="Post to Twitter">Diesen Beitrag twittern</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Deutsche Stadt der Wissenschaft 2011 gewählt</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 17:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschungsrauschen]]></category>
		<category><![CDATA[stadt der wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[stifterverband]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Finalrunde setzte sich die Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz gegen Bielefeld und Chemnitz durch, gab der Stifterverband am Donnerstag bekannt. Der mit 250.000 Euro dotierten Titel wurde zum sechsten Mal verliehen.

Mainz bewarb sich mit dem Slogan &#8220;Leidenschaftlich wissenschaftlich&#8221;. Die Bewerbung will einen Impuls geben für ein &#8220;tiefer gehendes Miteinander von Stadt und Wissenschaft&#8221;. Die Landeshauptstadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Finalrunde setzte sich die Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz gegen Bielefeld und Chemnitz durch, gab der Stifterverband am Donnerstag bekannt. Der mit 250.000 Euro dotierten Titel wurde zum sechsten Mal verliehen.</p>
<p><span id="more-951"></span><object width="480" height="270"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/t3BT-pqTxDI&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/t3BT-pqTxDI&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="270"></embed></object></p>
<p>Mainz bewarb sich mit dem Slogan &#8220;Leidenschaftlich wissenschaftlich&#8221;. Die Bewerbung will einen Impuls geben für ein &#8220;tiefer gehendes Miteinander von Stadt und Wissenschaft&#8221;. Die Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz zielt dabei auf eine nachhaltige Veränderung der Lebensbedingungen aller Teile der Bevölkerung. </p>
<p>Die Mainzer Bewerbung ruht laut Stifterverband auf drei Säulen. So will die Stadt im Jahr 2011 und darüber hinaus Wissenschaft möglichst vielen Menschen zugänglich machen und Chancengerechtigkeit in der Bildung verankern (&#8220;Kommunale Bildungslandschaften&#8221;). Unter dem Titel &#8220;Arbeitswelten der Zukunft&#8221; will Mainz mehr Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft anregen. Auf &#8220;Schauplätzen des Wissens&#8221; schließlich soll ein breiter öffentlicher Dialog über das Welt- und Menschenbild der Wissenschaft entstehen. Dafür stehen nach den Plänen 1,75 Mio. Euro zur Verfügung.</p>
<p>Die Jury lobte ausdrücklich die hochkarätigen Bewerbungen von Bielefeld  und Chemnitz. Beide Städte erhalten jeweils 50.000 Euro als Preisgeld.</p>
<p>Verweis: <a href="http://www.stadt-der-wissenschaft.de/" target="_blank"> Stadt der Wissenschaft</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Deutsche+Stadt+der+Wissenschaft+2011+gew%C3%A4hlt+http://zz2ia.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.kissofscience.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Deutsche+Stadt+der+Wissenschaft+2011+gew%C3%A4hlt+http://zz2ia.th8.us" title="Post to Twitter">Diesen Beitrag twittern</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Sündenfall 2.0: Roboterfrau Rhonietta kann bei Robotermann nicht landen</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 10:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschungsrauschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Freitag hat Robotermann Rhoni, dem Studierende des Wirtschaftsingenieurwesens seit einem Jahr das Laufen beizubringen versuchen, eine Partnerin. Doch das Interesse an Frauen ist laut der Hochschule Niederrhein gering: &#8220;Rhoni verzieht keine Miene, obwohl Rhonietta heftig mit den künstlichen Wimpern klimpert und die Arme weit ausbreitet &#8211; bereit zur Umarmung.&#8221; 

Rhonietta&#8221; mit den Menschen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Freitag hat Robotermann Rhoni, dem Studierende des Wirtschaftsingenieurwesens seit einem Jahr das Laufen beizubringen versuchen, eine Partnerin. Doch das Interesse an Frauen ist laut der Hochschule Niederrhein gering: &#8220;Rhoni verzieht keine Miene, obwohl Rhonietta heftig mit den künstlichen Wimpern klimpert und die Arme weit ausbreitet &#8211; bereit zur Umarmung.&#8221; </p>
<p><span id="more-925"></span><center><img src="http://www.idw-online.de/de/newsimage?id=112507&#038;size=screen" width="100%"><br />
<small>Rhonietta&#8221; mit den Menschen, die ihr &#8220;Leben&#8221; geben (v.r.): Prof. Dr. Markus Kleutges, Entwickler Ben Schaefer und Student Erwin Redlich mit &#8220;Rhoni&#8221; im Hintergrund<br />
</small></center></p>
<p>Nur Bluse und Kragen deuten das Geschlecht zart an. Von ihren Eigenschaften her ist die 175 Zentimeter große Rhonietta eindeutig die fortschrittlichere Variante: Sie kann sich durch rotorische Antriebe differenzierter und weicher bewegen als Rhoni und ist durch eine Roll-Plattform auch in der Fortbewegung laut ihren Machern völlig autonom. Gesteuert wird sie vom Labtop aus, der am Rücken befestigt ist. Die Energie kommt aus einer 12-Volt-Autobatterie. Darüber hängt ein Kasten, der Verstärkermodule und Messkabel aufnimmt.</p>
<p>Konstruiert wurde sie wie ihr männliches Pendant von Ben Schaefer von der Firma H &#038; S &#8211; Robots im Türingischen. </p>
<hr style="color: #000000; width: 100px;" />
<strong><span style="color: #808080;">KOS-Kommentar: </span></strong><span style="color: #808080;">Sind Roboterfrauen klüger als Robotermänner? Mit einem Augenzwingern darf gesagt werden: Nein. Ihre Macher haben einfach aus den Fehlern des Robotermannes gelernt, der zuerst erschaffen wurde. Wem die Geschichte bekannt vorkommt &#8211; im Gegensatz zum Ur-Mythos scheint sich der Sündenfall nicht zu wiederholen, da Rhoni den Reizen seiner weiblichen Gefährtin nicht erlegen ist, aber vielleicht ist er auch einfach nur schwul.</span></p>
<hr style="color: #000000; width: 100px;" />
<p>Verweise:<br />
<a href="hs-niederrhein.de" target=_blank">Hochschule Niederrhein</a><br />
<a href="http://www.hs-robots.com/" target="_blank">H &#038; S Robots</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=S%C3%BCndenfall+2.0%3A+Roboterfrau+Rhonietta+kann+bei+Robotermann+nicht+landen+http://9peh9.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.kissofscience.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=S%C3%BCndenfall+2.0%3A+Roboterfrau+Rhonietta+kann+bei+Robotermann+nicht+landen+http://9peh9.th8.us" title="Post to Twitter">Diesen Beitrag twittern</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schwerelos-Experimente: Forschungsrakete Maxus 8 erfolgreich</title>
		<link>http://www.kissofscience.de/?p=905</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 17:53:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschungsrauschen]]></category>

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		<description><![CDATA[ Die Forschungsrakete Maxus 8 startete am Freitag erfolgreich vom Weltraumzentrum Esrange bei Kiruna in Nordschweden. An der Mission der Europäischen Weltraumorganisation ESA war das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) maßgeblich beteiligt. An Bord fanden zahlreiche Experimente statt.
 
Am Freitag, 26. März 2010, startete um 14.43 Uhr die Forschungsrakete MAXUS 8 von Esrange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Forschungsrakete Maxus 8 startete am Freitag erfolgreich vom Weltraumzentrum Esrange bei Kiruna in Nordschweden. An der Mission der Europäischen Weltraumorganisation ESA war das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) maßgeblich beteiligt. An Bord fanden zahlreiche Experimente statt.</p>
<p><span id="more-905"></span> <center><img src="http://www.dlr.de/Portaldata/1/Resources/portal_news/newsarchiv2010_2/Start2-MX8_380.jpg" width="100%"><br />
<small>Am Freitag, 26. März 2010, startete um 14.43 Uhr die Forschungsrakete MAXUS 8 von Esrange bei Kiruna in Nordschweden.<br />(Bild: Astrium Space Transportation, Dr. Irmin Meyer.)</small></center></p>
<p>Während des parabelförmigen Flugs wurden drei materialwissenschaftliche und ein gravitationsbiologisches Experiment erfolgreich durchgeführt. So haben Wissenschaftler der Universität Bonn ein Experiment zur Gravitationsbiologie durchgeführt, um die zellulären und molekularbiologischen Mechanismen der Schwerkraftwahrnehmung bei Pflanzen weiter aufklären zu können.</p>
<p>Das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und angewandte Materialforschung in Bremen leitete ein Experiment, das das Abriebs- und<br />
Festigkeitsverhalten von Nanopartikeln des Metalls Nickel in der Schwerelosigkeit untersucht wird. Die hierbei gewonnenen Daten, etwa über die Größe und Struktur der gebildeten Produkte, können zur Verbesserung des Designs und der Eigenschaften von technischen Katalysatoren, Nano-Magneten oder bestimmten Sensoren eingesetzt werden.</p>
<p>In einem materialwissenschaftlichen Experiment der Universität Trondheim sollen Diffusionsvorgänge in Schmelzen von Metall-Legierungen und Halbleitern erforscht werden. Untersucht werden Legierungen von hohem industriellem Interesse, etwa für Automotoren, Flugzeugturbinen oder Solarzellen. Wissenschaftler aus dem DLR-Institut für Materialphysik im Weltraum (Köln) und von ACCESS in Aachen sind an diesem Experiment beteiligt.</p>
<p>In einem vierten Experiment wurde unter Leitung des Instituts Polytechnique de Grenoble das Schmelz- und Erstarrungsverhalten in technisch und kommerziell eingesetzten Metall-Legierungen aus Titan und Aluminium erforscht. </p>
<p><strong>Schwerelos für 13 Minuten</strong></p>
<p>Die Rakete vom Typ &#8220;Castor 4B&#8221; ermöglicht es, Nutzlasten von etwa 800 Kilogramm bis in eine Höhe von 750 Kilometern zu transportieren. Auf dem ballistischen Flug der MAXUS-Rakete herrscht für rund 13 Minuten Schwerelosigkeit. Die Experimente werden dabei in übereinander liegenden, autonomen Einzelmodulen innerhalb der Rakete durchgeführt. </p>
<p>Verweise:<br />
<a href="http://www.dlr.de" target="_blank">Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt</a><br />
<a href="http://www.uni-bonn.de" target="_blank">Universität Bonn</a><br />
<a href="http://www.ifam.fraunhofer.de/" target="_blank">Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und angewandte Materialforschung</a><br />
<a href="http://www.ntnu.no/english" target="_blank">Universität Trondheim (Norwegen)</a><br />
<a href="http://www.grenoble-inp.fr/" target="_blank">Instituts Polytechnique de Grenoble (Frankreich)</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Schwerelos-Experimente%3A+Forschungsrakete+Maxus+8+erfolgreich+http://ntxxg.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.kissofscience.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Schwerelos-Experimente%3A+Forschungsrakete+Maxus+8+erfolgreich+http://ntxxg.th8.us" title="Post to Twitter">Diesen Beitrag twittern</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Klimawandel: Biologische Globalisierung für Deutschland &#8220;nur schwerlich&#8221; Gewinn</title>
		<link>http://www.kissofscience.de/?p=880</link>
		<comments>http://www.kissofscience.de/?p=880#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 08:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschungsrauschen]]></category>
		<category><![CDATA[artenvielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[klima]]></category>
		<category><![CDATA[umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissenschaftler haben zum ersten Mal die möglichen Auswirkungen des Klimawandels auf die pflanzliche Artenvielfalt auf globalem Maßstab quantifiziert und räumlich differenziert bemessen, gab die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn am Mittwoch bekannt. Projektleiter Dr. Jan Henning Sommer sprach von &#8220;&#8230;bisher kaum absehbaren Folgen für die Ökosysteme und den Menschen&#8221;.

Der Klimawandel könnte sich deutlich auf die weltweite Pflanzenvielfalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftler haben zum ersten Mal die möglichen Auswirkungen des Klimawandels auf die pflanzliche Artenvielfalt auf globalem Maßstab quantifiziert und räumlich differenziert bemessen, gab die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn am Mittwoch bekannt. Projektleiter Dr. Jan Henning Sommer sprach von &#8220;&#8230;bisher kaum absehbaren Folgen für die Ökosysteme und den Menschen&#8221;.</p>
<p><span id="more-880"></span><center><img src="http://www.idw-online.de/de/newsimage?id=112099&#038;size=screen" width="80%"><br />
<small>Der Klimawandel könnte sich deutlich auf die weltweite Pflanzenvielfalt auswirken.<br />(Bild: (c) Universität Bonn)</small></center></p>
<p>Für Deutschland erwarten die Wissenschaftler in Zukunft Klimabedingungen, die mehr Arten Lebensraum bieten. &#8220;Dies kann aber nur schwerlich als Gewinn gewertet werden. Wenn es zu einer verstärkten Umverteilung von Pflanzenarten kommt, wird sich die Zusammensetzung der Arten in den verschiedenen Regionen der Welt immer mehr vereinheitlichen. Einzigartige, an besondere Standortbedingungen angepasste Arten würden dadurch mehr und mehr verdrängt werden&#8221;, so Sommer vom Nees-Institut für Biodiversität der Pflanzen der Universität Bonn. </p>
<p>Somit fände laut den Forschern auch im Pflanzenreich eine Globalisierung statt. Am negativsten könnte sich laut der Bonner Universität die Erwärmung auf die Artenzahlen der Pflanzen in den tropischen Amazonas-Regenwäldern Südamerikas auswirken. </p>
<p><strong>Hauptverursacher des Klimawandels weniger betroffen<br />
</strong></p>
<p>Die Zweiteilung hat laut den Wissenschaftlern auch eine politische Dimension: Begünstigte Gebiete decken sich weitgehend mit den Industrienationen. Durch ihren Ausstoß an Klimagasen sind diese Länder zwar Hauptverursacher des Klimawandels, würden aber deutlich weniger unter seinen Folgen leiden. </p>
<p><strong>Studienhintergrund</strong></p>
<p>Die Ergebnisse erlauben laut den Wissenschaftlern keine konkreten regionalen Vorhersagen, lieferten allerdings ein ein wichtiges Indiz, in welchen Gebieten eine Zuwanderung oder ein Verlust von Arten zu erwarten sei.</p>
<p>Die Forscher untersuchten, wie viele Pflanzenarten unter den heutigen Klimabedingungen in unterschiedlichen Regionen der Erde vorkommen. Den gefundenen Zusammenhang übertrugen sie auf 18 verschiedene Klimawandelszenarien für das Jahr 2100. Gefördert wurde die Studie von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).</p>
<p>Wissenschaftliche Veröffentlichung im &#8220;Proceedings of the Royal Society London&#8221;.</p>
<hr style="color: #000000; width: 100px;" />
<strong><span style="color: #808080;">KOS-Kommentar: </span></strong><span style="color: #808080;">Wissenschaftler mahnen seit Jahren einen verantwortungsvolleren Umgang mit der Umwelt an. Leider scheint es am politischen Willen zu fehlen, ernsthafte Konsequenzen aus den gewonnen Erkenntnissen zu ziehen. Laut Tagespresse verhindern vor allem wirtschaftliche Interessen immer wieder das Erreichen gesetzter Klimaziele. Kurzfristig mag dies dem Wohl der Bürger dienen, langfristig bleibt die Lebensqualität auf der Strecke.</span></p>
<hr style="color: #000000; width: 100px;" />
<p>Verweise:<br />
<a href="http://www.uni-bonn.de" target="_blank">Nees-Institut für Biodiversität der Pflanzen</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Klimawandel%3A+Biologische+Globalisierung+f%C3%BCr+Deutschland+%E2%80%9Cnur+schwerlich%E2%80%9D+Gewinn+http://im9ob.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.kissofscience.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Klimawandel%3A+Biologische+Globalisierung+f%C3%BCr+Deutschland+%E2%80%9Cnur+schwerlich%E2%80%9D+Gewinn+http://im9ob.th8.us" title="Post to Twitter">Diesen Beitrag twittern</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Europäische Weltraumagentur (ESA) denkt über Computerspiele als Bildungswerkzeug nach</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 12:20:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschungsrauschen]]></category>
		<category><![CDATA[astronaut]]></category>
		<category><![CDATA[simulation]]></category>
		<category><![CDATA[weltraum]]></category>

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		<description><![CDATA[Sind Weltraum-Computerspiele für zukünftige Astronauten und Wissenschaftler karriereförderliche? Eine von MindArk für die Europäische Weltraumagentur (ESA) durchgeführte Studie sagt &#8220;Ja&#8221;, wie die ESA am Dienstag bekannt gab.

Laut der Weltraumagentur zeigt die Studie eine Reihe von Einsatzgebieten, in denen Computerspiele hilfreich sind: immersive Umgebungen, die auf Online-Spieltechniken beruhen, sollen das gemeinsame Projektarbeiten von Wissenschaftler und Ingenieure [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sind Weltraum-Computerspiele für zukünftige Astronauten und Wissenschaftler karriereförderliche? Eine von MindArk für die Europäische Weltraumagentur (ESA) durchgeführte Studie sagt &#8220;Ja&#8221;, wie die ESA am Dienstag bekannt gab.</p>
<p><span id="more-856"></span><object width="480" height="288"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ITUSDHLlBNs&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ITUSDHLlBNs&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="288"></embed></object></p>
<p>Laut der Weltraumagentur zeigt die Studie eine Reihe von Einsatzgebieten, in denen Computerspiele hilfreich sind: immersive Umgebungen, die auf Online-Spieltechniken beruhen, sollen das gemeinsame Projektarbeiten von Wissenschaftler und Ingenieure verbessern können. Die Untersuchung weist ebenfalls darauf hin, dass spannende Online-Spiele ein hervorragendes Instrument zur Förderung des Interesses am Weltraum und der Vermittlung von Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen und Mathematik darstellen.</p>
<p>Untersucht wurden Online-Spielkonzepte, die von der Textorientierung bis hin zur künstlichen Spielwelt für mehrere hundert bis tausend Mitspieler reichen. Im Rahmen der Studie wurde ein Video über eine potenzielle Spielwelt gedreht, das die menschliche Erkundung von Jupiters Eismond Europa zum Thema hat.<br />
Bei der Finanzierung zukünftiger Simulations-Spiele empfiehlt die Studie die Zusammenarbeit mit öffentlichen und privaten Institutionen.  Die ESA soll die Spiele laut Empfehlung als selbsfinanzierende Projekte anlegen.</p>
<p>Verweis:<br />
<a href="http://www.esa.int" target=_blank">ESA</a><br />
<a href="http://a1862.g.akamai.net/7/1862/14448/v1/esa.download.akamai.com/13452/mpeg/ESA_Mockup_Final_20100222_H264.mp4" target="_blank">ESA Spiel-Video</a><br />
<a href="http://www.mindark.com" target="_blank">Mindark</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Europ%C3%A4ische+Weltraumagentur+%28ESA%29+denkt+%C3%BCber+Computerspiele+als+Bildungswerkzeug+nach+http://rdp6c.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.kissofscience.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Europ%C3%A4ische+Weltraumagentur+%28ESA%29+denkt+%C3%BCber+Computerspiele+als+Bildungswerkzeug+nach+http://rdp6c.th8.us" title="Post to Twitter">Diesen Beitrag twittern</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Algorithmen entschlüsseln Hirnaktivität: Forscher lesen Gedächtnis aus</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 14:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschungsrauschen]]></category>
		<category><![CDATA[hirnforschung]]></category>
		<category><![CDATA[neurologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Neurowissenschaftler haben mit Hilfe von mathematischen Algorithmen entschlüsselt, welche Informationen in der Hirnaktivität repräsentiert wurden.  Wie die medizinische Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg am Montag mitteilte,  handelte es sich um einen technischen Durchbruch.

Laut Fakultät zeichnete die Arbeitsgruppe um Prof. Emrah Düzel Hirnaktivitäten auf, während Probanden versucht haben, die Details von Bildern, auf denen Szenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neurowissenschaftler haben mit Hilfe von mathematischen Algorithmen entschlüsselt, welche Informationen in der Hirnaktivität repräsentiert wurden.  Wie die medizinische Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg am Montag mitteilte,  handelte es sich um einen technischen Durchbruch.</p>
<p><span id="more-842"></span><br />
Laut Fakultät zeichnete die Arbeitsgruppe um Prof. Emrah Düzel Hirnaktivitäten auf, während Probanden versucht haben, die Details von Bildern, auf denen Szenen abgebildet waren, im Arbeitsgedächtnis zu halten. Die Hirnaktivitätsmessungen wurden mit Hilfe der Magnetenzephalographie durchgeführt. Die Wissenschaftler haben dann mit Hilfe von mathematischen Algorithmen entschlüsselt, welche Informationen in der Hirnaktivität repräsentiert wurden. Sie konnten so dekodieren, dass Informationen über die Bilder kontinuierlich und periodisch &#8216;abgespielt&#8217; werden, während Probanden versuchen, diese im Arbeitsgedächtnis zu halten. </p>
<p>An den Forschungen beteiligt waren Kollegen der Universität London (UCL &#8211; University College London). Über ihre Untersuchungen berichten die Forscher im Wissenschaftsjournal &#8220;Current Biology&#8221; (DOI:10.1016/j.cub.2010.01.057).</p>
<hr style="color: #000000; width: 100px;" />
<strong><span style="color: #808080;">KOS-Kommentar: </span></strong><span style="color: #808080;">Gedanken sichtbar machen: Mit dem Durchbruch kommen Wissenschaftler diesem Ziel vermutlich einen weiteren Schritt näher. Wissenschaftler hoffen, mit den neuen Erkenntnissen Gedächtnisstörungen zukünftig besser verstehen zu können. Aber auch militärische und polizeiliche  Begehrlichkeiten sind denkbar:  &#8220;Die Gedanken sind frei&#8221;, weiß ein altes Volkslied. Geheimdiensten und einer zukünftigen &#8220;Gedankenpolizei&#8221; bis Heute ein Dorn im Auge.</span></p>
<hr style="color: #000000; width: 100px;" />
<p>Verweis:<br />
<a href="http://www.med.uni-magdeburg.de/iknd.html" target="_blank">Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Algorithmen+entschl%C3%BCsseln+Hirnaktivit%C3%A4t%3A+Forscher+lesen+Ged%C3%A4chtnis+aus+http://675b5.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.kissofscience.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Algorithmen+entschl%C3%BCsseln+Hirnaktivit%C3%A4t%3A+Forscher+lesen+Ged%C3%A4chtnis+aus+http://675b5.th8.us" title="Post to Twitter">Diesen Beitrag twittern</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Reconcile: Arktische Feldforschung abgeschlossen</title>
		<link>http://www.kissofscience.de/?p=836</link>
		<comments>http://www.kissofscience.de/?p=836#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 20:21:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschungsrauschen]]></category>
		<category><![CDATA[arktis]]></category>
		<category><![CDATA[geophysik]]></category>
		<category><![CDATA[klima]]></category>
		<category><![CDATA[polarkreis]]></category>
		<category><![CDATA[reconcile]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Feldforschung des Forschungsprojekts Reconcile zur Gewinnung neuer Erkenntnisse über die Ozonschicht wurde erfolgreich abgeschlossen, gab Projektkoordinator Marc von Hobe am Sonntag in seinem Blog bekannt.

&#8220;Was übrig bleibt, ist nicht nur der große Erfolg und eine Fülle von Daten, die uns die nächsten Monate beschäftigen wird&#8221;, berichtete Hobe in Hinblick auf die gute internationale Zusammenarbeit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Feldforschung des Forschungsprojekts Reconcile zur Gewinnung neuer Erkenntnisse über die Ozonschicht wurde erfolgreich abgeschlossen, gab Projektkoordinator Marc von Hobe am Sonntag in seinem Blog bekannt.</p>
<p><span id="more-836"></span><br />
&#8220;Was übrig bleibt, ist nicht nur der große Erfolg und eine Fülle von Daten, die uns die nächsten Monate beschäftigen wird&#8221;, berichtete Hobe in Hinblick auf die gute internationale Zusammenarbeit. </p>
<p>Reconcile untersucht den Ozonverlust in der Stratosphäre und dessen Einfluss auf das Klima. Im dem von der Europäischen Union mit insgesamt 3,5 Millionen Euro unterstützten Projekt, forschen Wissenschaftler daran, die Vorhersagen zum Ozonloch zu präzisieren. </p>
<p>Zum Einsatz kam das Forschungsflugzeug Geophysica, das mit menschlicher Besatzung bis in 21 Kilometer Höhe vordingen kann. Untersucht wurden in dem Forschungsprojekt unter anderem, wie schnell chemische Prozesse in 20 Kilometern Höhe in Zusammenhang mit der Veränderung der Ozonschicht ablaufen. </p>
<p>Verweise:<br /> <a href="https://www.fp7-reconcile.eu/diary.html" target="_blank"> Blog von Marc von Hobe</a>,<br /> <a href="http://www.fz-juelich.de/portal/" target="_blank"> Jülich Forschungszentrum</a>,<br />
 <a href="http://www.fz-juelich.de/icg/icg-1/www_export/user/m.von.hobe/index.html" target="_blank">Marc von Hobe</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Reconcile%3A+Arktische+Feldforschung+abgeschlossen+http://w33f5.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.kissofscience.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Reconcile%3A+Arktische+Feldforschung+abgeschlossen+http://w33f5.th8.us" title="Post to Twitter">Diesen Beitrag twittern</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Waffen, Hybriden, Folter: Wissenschaftler ziehen ethische Forschungsgrenze</title>
		<link>http://www.kissofscience.de/?p=826</link>
		<comments>http://www.kissofscience.de/?p=826#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 07:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschungsrauschen]]></category>
		<category><![CDATA[biowaffen]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[folter]]></category>
		<category><![CDATA[waffen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Senat der Max-Planck-Gesellschaft hat am Freitag die &#8220;Hinweise und Regeln der Max-Planck-Gesellschaft zum verantwortlichen Umgang mit Forschungsfreiheit und Forschungsrisiken&#8221; verabschiedet. Die Regeln sollen den Blick der Wissenschaftler für möglichen Missbrauch schärfen, auch, wo er nicht unbedingt auf der Hand liegt. Die Hinweise verstehen sich als ethische Leitlinien.

Wie die Forschungsgesellschaft betonte, seien diese Regeln für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Senat der Max-Planck-Gesellschaft hat am Freitag die &#8220;Hinweise und Regeln der Max-Planck-Gesellschaft zum verantwortlichen Umgang mit Forschungsfreiheit und Forschungsrisiken&#8221; verabschiedet. Die Regeln sollen den Blick der Wissenschaftler für möglichen Missbrauch schärfen, auch, wo er nicht unbedingt auf der Hand liegt. Die Hinweise verstehen sich als ethische Leitlinien.</p>
<p><span id="more-826"></span><br />
Wie die Forschungsgesellschaft betonte, seien diese Regeln für die so genannten Fälle von &#8220;Dual Use&#8221; besonders wichtig. So können Ergebnisse von Forschung missbraucht werden, wenn sie in die falschen Hände geraten. Im Bereich der Verteidigungs- und Waffentechnik birgt die Materialforschung und die Nanotechnologie die Gefahr, zur Entwicklung von Angriffswaffen zu führen. Mit der Forschung in der molekularen Pflanzengenetik ist das Risiko von Bioangriffen auf Saatgut verbunden. Forschung an Stammzellen kann zur Schaffung von Hybriden missbraucht werden. Fehlverhalten ist nicht auf die Naturwissenschaften begrenzt: Neue Foltermethoden oder aggressive Vernehmungstechniken könnten von neuerer psychologischer Forschung profitieren.</p>
<p>Als allgemeinen Grundsatz formuliert die Max-Planck-Gesellschaft: &#8220;Die Forschung in der Max-Planck-Gesellschaft dient der Wissensvermehrung und ist dem Wohl der Menschheit und dem Schutz der Umwelt verpflichtet. Der Wissenschaftler hat deswegen eine &#8211; unmittelbare und mittelbare &#8211; Schädigung von Mensch und Umwelt so weit wie möglich zu vermeiden oder zu vermindern.&#8221; Dies bedeute, dass der Wissenschaftler zunächst die von seiner Forschung im Missbrauchsfall ausgehenden Gefahren mitdenken müsse und das Prinzip der Forschungsfreiheit und Transparenz gegenüber möglichen Gefahren abwägen solle. </p>
<p>Mit den neu geschaffenen Regeln zieht die Max-Planck-Gesellschaft nach eigenen Angaben bewusst die Lehren aus der Forschung ihrer Vorgängerorganisation, der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft, die sich vor allem während der Zeit des Nationalsozialismus über ethische Grenzen hinweg gesetzt hatte. </p>
<p>Verweis:<br />
<a href="http://www.mpg.de/" target=_blank">Max-Planck-Gesellschaft</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Waffen%2C+Hybriden%2C+Folter%3A+Wissenschaftler+ziehen+ethische+Forschungsgrenze+http://ghgrr.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.kissofscience.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Waffen%2C+Hybriden%2C+Folter%3A+Wissenschaftler+ziehen+ethische+Forschungsgrenze+http://ghgrr.th8.us" title="Post to Twitter">Diesen Beitrag twittern</a></p>]]></content:encoded>
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