Die Weltraumfähre Endeauver der Vereinigten Staaten von Amerika bringt heute das Alpha-Magnet-Spektrometer (AMS) zur Internationalen Raumstation, wie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) heute bekannt gab. Das Ziel der Forscher: Hinweise auf Dunkle Materie und Antimaterie zu entdecken.
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Astronomen haben zwei Schwarze Löcher aufgespürt, die sich in einem extrem frühen Stadium ihrer Entwicklung befinden. Die zwei Schwarzen Löcher sind 12,7 Milliarden Jahre von der Erde entfernt. Wie das Max-Planck-Institut für Astronomie am Mittwoch bekannt gab, wurde die Existenz solcher urtümlichen Schwarzen Löcher lange vermutet, aber erst jetzt konnten sie tatsächlich beobachtet werden.
Die Europäische Südsternwarte ESO hat am Mittwoch neue Bilder des Katzenpfotennebels veröffentlicht. Diese komplexe Struktur aus Gas und Staub, Geburtsstätte einer Vielzahl massereicher Sterne, liegt nahe der Zentralregion der Milchstraße und ist aufgrund von Staubwolken, die zwischen ihr und der Erde liegen, weitgehend verdeckt.
Erstaunt blickten Wissenschaftler auf ein verästeltes System von Tälern, durch das eiskalte, flüssige Kohlenwasserstoffe geströmt sein mussten. Vor der Sonde lagen von einem fließenden Medium abgerundete Eisbrocken. Vor fast genau fünf Jahren, am 14. Januar 2005, flog die Atmosphärensonde Huygens an Fallschirmen hängend durch die Gashülle des Saturnmondes Titan und landete zweieinhalb Stunden später sanft auf der Oberfläche des minus 180 Grad Celsius kalten Trabanten. Der geheimnisumwitterte Mond lässt Forscher bis heute den Atem anhalten, gab das Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am Donnerstag bekannt…

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