Obwohl sich Mensch und Schimpanse unterschiedlich fortbewegen – einmal zwei-, einmal vierbeinig, – sind bei ihnen die Muskelansatzstellen am Oberschenkel ähnlich ausgebildet. Sehr verschieden ausgebildet sind sie hingegen bei Schimpanse und Gorilla, obwohl sich diese Menschenaffenarten ähnlich fortbewegen, so die Universität Zürich.
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Der Deutsche Ethikrat hat am Dienstag seine Stellungnahme zur Bewertung der Herstellung von Mischwesen zwischen Mensch und Tier in der biomedizinischen Forschung veröffentlicht. Er legt Empfehlungen zum Umgang mit Zybriden, Hirnchimären und transgenen Tieren vor. Schwere Kost, aber trotzdem lesenswert…
Ein neues Forschungsprojekt an der Philipps-Universität untersucht in einem internationalen Verbundprojekt die Bedeutung von Privatheit angesichts der aufstrebenden Biobankenforschung, gab die Universität Marburg am Donnerstag bekannt. Gemeint ist damit die Problematik der Gen-Datenbanken.
Ameisen, die im Puppenstadium kühlen Temperaturen ausgesetzt waren, handeln bei der Brutpflege anders als ihre gut mit Wärme versorgten Kolleginnen. Das zeigt: Nicht nur die Gene, auch Erfahrungen während der Entwicklung bewirken flexibles Verhalten im Insektenstaat, haben Forscher der Julius-Maximilians-Universität Würzburg herausgefunden.

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