Pflanzen könnten global bis zu 45 Prozent mehr Kohlenstoff aufnehmen als bisher angenommen, so die am Mittwoch vom Helmholtz Zentrum für Umweltforschung bekannt gegebene Schlussfolgerung eines internationalen Wissenschaftler-Teams.
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Die Küstenlinie in arktischen Dauerfrostgebieten reagiert auf den Klimawandel mit verstärkter Erosion und zieht sich im Durchschnitt um einen halben Meter pro Jahr zurück, so das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI).
Wissenschaftler haben zum ersten Mal die möglichen Auswirkungen des Klimawandels auf die pflanzliche Artenvielfalt auf globalem Maßstab quantifiziert und räumlich differenziert bemessen, gab die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn am Mittwoch bekannt. Projektleiter Dr. Jan Henning Sommer sprach von “…bisher kaum absehbaren Folgen für die Ökosysteme und den Menschen”.
Die Feldforschung des Forschungsprojekts Reconcile zur Gewinnung neuer Erkenntnisse über die Ozonschicht wurde erfolgreich abgeschlossen, gab Projektkoordinator Marc von Hobe am Sonntag in seinem Blog bekannt.
Nicht vieles ist so spannend wie der tägliche Wetterbericht mit Wolkenkarten und Satellitenaufnahmen. Doch nicht nur Wolken verraten das Wetter, auch Bäume haben einiges zu erzählen. Schweizer und deutsche Forscher haben zusammen in einer Studie das Wetter der letzten tausend Jahre in drei Perioden zusammengefasst, wie die Justus-Liebig-Universität (JLU) Gießen am Freitag bekannt gab.
Das deutsche Forschungsschiff Polarstern startet am Freitag zu einer Expedition entlang des gesamten Kontinentalrandes von Marie-Byrd-Land. Ziel der Wissenschaftler um Fahrtleiter Dr. Karsten Gohl vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft sind geophysikalische Messungen.
Ozonverlust in der Stratosphäre hat Einfluss auf das Klima. Im Projekt “Reconcile”, von der Europäischen Union mit insgesamt 3,5 Millionen Euro unterstützt, forschen Jülicher Wissenschaftler jetzt mit internationalen Kollegen daran, die Vorhersagen zum Ozonloch zu präzisieren. Der deutsche “Fish” ist bereit zum Fliegen, gab der Jülicher Forscher Marc von Hobe am Freitag in seinem Blog bekannt…
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Abschmelzende Polkappen am Ende der letzten Eiszeit sorgten für bisher stärksten Anstieg des Meeresspiegels in der Erdgeschichte. Am Dienstag gaben Geo-Wissenschaftler der Goehte-Universität Frankfrut am Main eine überraschende Entdeckung bekannt, die den Malediven im Falle einer neuerlichen Abschmelzung der Polarkappen neue Hoffnung schöpfen lassen könnte…

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